KI & Marketing. Erklärungen, Ideen & Gedanken.

Die große Flut: Warum dein Marketing jetzt künstlicher werden muss, um menschlich zu bleiben.

15/12/2025

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Sabine

AaBb

Ist dir das auch aufgefallen? So ein seltsamer, glatter Tonfall, der sich seit ein paar Monaten wie ein schmieriger Film über LinkedIn- oder Facebook-Feeds, Blogartikel und Newsletter legt. Alles ist plötzlich „bahnbrechend“. Jede Lösung ist ein „Gamechanger“. Superlative überschlagen sich, Adjektive polieren Sätze auf Hochglanz, aber wenn man am Ende eines Absatzes ankommt, hat man das Gefühl, Zuckerwatte gegessen zu haben: Süß, klebrig, aber satt ist man nicht.

Willkommen im Zeitalter der synthetischen Medien. Wir erleben gerade, wie das Internet mit Inhalten geflutet wird, deren Erstellung fast nichts mehr kostet – außer einen halbherzigen Prompt bei ChatGPT oder seinen Brüdern und Schwestern.

Für einen Onlineshop, der 5000 Schrauben beschreiben muss, ist das ein Segen. Aber für dich – als Coach, Beraterin oder Expertin – ist es die größte Gefahr, der dein Business je gegenüberstand.

Warum? Weil dein Produkt nicht aus Schrauben besteht. Dein Produkt ist Vertrauen. Deine Währung ist deine Persönlichkeit, deine Ecken, Kanten und deine ganz spezifische Sicht auf die Welt. In dem Moment, in dem deine Texte klingen wie der Durchschnitt aller Daten im Internet (und genau das ist KI: der statistische Durchschnitt), machst du dich unsichtbar. Du wirst zur austauschbaren Ware.

Bedeutet das: Stecker ziehen? Zurück zur Schreibmaschine? KI komplett ignorieren?

Nein. Das wäre genauso naiv. Wer heute versucht, Marketing und SEO komplett „zu Fuß“ zu machen, bringt ein Messer zu einer Schießerei mit. Du wirst irgendwann frustriert aufgeben.

Wir brauchen einen dritten Weg. Einen Weg zwischen totaler Verweigerung („Ich schreibe alles selbst!“) und blindem Hype („ChatGPT macht mein Marketing!“).

Ich nenne es das Cyborg-Prinzip (den Namen hat sich Gemini ausgedacht und ich fand ihn nicht nur passend, sondern auch cool). Dieser Artikel ist mein Manifest dafür. Er ist lang, er geht in die Tiefe und er ist (hoffentlich) anders als die „10 Prompts für schnellen Reichtum“-Listen, die du sonst liest.

Ich zeige dir, wie sich SEO gerade fundamental verändert, warum „Content“ wertlos geworden ist – und wie du KI nutzen kannst, um paradoxerweise menschlicher und nahbarer zu wirken als je zuvor.

Hol dir einen Kaffee. Wir müssen reden.

Das Ende der „10-Tipps-Artikel“: Warum Google die Spielregeln ändert.

Erinnerst du dich an die goldene Regel des Bloggens von 2018? Sie lautete ungefähr so: „Schreibe einen Artikel, der länger und ausführlicher ist als alles andere, was es zu dem Thema gibt. Packe das Keyword in die Überschrift, in den ersten Absatz und ein paar Mal in den Text. Dann liebt dich Google.“

Der Fachbegriff dafür ist „Skyscraper-Content“. Wir haben einfach ewig lange Texte geschrieben. Und lange Zeit hat das ziemlich gut funktioniert. Das Problem: Heute kann jeder Praktikant mit einem kostenlosen KI-Tool in 30 Sekunden einen 2000-Wörter-Beitrag schreiben. Das Internet wird gerade mit soliden, fehlerfreien, aber vollkommen durchschnittlichen Texten geflutet.

Und was passiert in der Wirtschaft, wenn das Angebot unendlich wird (weil Text nichts mehr kostet), die Nachfrage (die Aufmerksamkeit der Leser) aber gleich bleibt? Richtig: Der Preis fällt auf Null.

Der reine „Informations-Artikel“ – also Texte wie „Was ist ein systemisches Coaching?“ oder „5 Methoden gegen Stress“ – ist wertlos geworden. Warum sollte ein User auf deine Website klicken, um das zu lesen, wenn Google (oder ChatGPT oder welche KI auch immer) ihm die Antwort direkt in der Suche zusammenfasst?

Die neue Währung: Information Gain (sorry, schon wieder ein Fachbegriff)

Google ist nicht dumm. Die Suchmaschine weiß, dass sie in einer Flut aus generischem KI-Content ertrinkt. Deshalb sucht der Algorithmus verzweifelt nach einem neuen Signal. Dieses Signal heißt in SEO-Kreisen Information Gain (Informationsgewinn). Vereinfacht gesagt fragt Google heute nicht mehr: „Enthält dieser Text das Keyword?“ Sondern Google fragt: „Bringt dieser Text etwas Neues auf den Tisch, das in den anderen 10 000 Artikeln noch nicht steht?“

Für dich als Coach ist das eine radikale Veränderung – aber eine gute.

Der Unterschied zwischen „Commodity Content“ und „Information Gain“

Schau dir den Unterschied an:

Information Gain (Experten-Content)

Fazit für deine Strategie

Hör auf, Wikipedia zu spielen. Die Welt braucht nicht noch einen Artikel, der Begriffe erklärt. Die Welt (und Google) braucht deine Brille. Deine Filter. Deine Erfahrungen. Wenn du heute einen Blogartikel planst, frag dich nicht: „Was wird oft gesucht?“ Frag dich: „Was weiß ich über dieses Thema, das ChatGPT nicht weiß, weil es nicht in den Trainingsdaten steht, sondern in meinem Kopf existiert?“ Also dein Wissen, deine Expertise, deine Erfahrungen werden das sein, was dich von allen unterscheidet. Und ich bin fest davon überzeugt, dass das die einzige SEO-Strategie ist, die im KI-Zeitalter überleben wird.

Die Strategie: Sei der Architekt, nicht der Handwerker.

Viele Coaches machen bei der Nutzung von KI einen fundamentalen Fehler. Sie öffnen ChatGPT, tippen „Schreibe einen Blogartikel über Imposter-Syndrom“ und hoffen auf ein Wunder. Das Ergebnis ist textlicher Dämmstoff. Es füllt den Raum, aber es wärmt nicht.

Warum? Weil sie die KI bitten, Architekt zu sein. Sie soll die Struktur, die Idee, den Witz und die Empathie liefern. Aber das kann sie nicht. KI ist ein statistisches Modell, kein fühlendes Wesen. Wenn du hochwertiges Marketing machen willst, musst du die Rollenverteilung ändern. Cyborg-Marketing – du weißt schon … Dabei gilt die 10-80-10-Regel:

1. Die ersten 10 % gehören dir (der Architekt)

Bevor du irgendein Tool öffnest, musst du denken. Das ist der anstrengende Teil, den dir niemand abnimmt.

    • Was ist meine These? (Nicht nur das Thema, sondern meine Meinung dazu).

    • Wen will ich damit treffen? (Nicht „alle Frauen“, sondern „die Führungskraft, die sich gerade fragt, ob sie gut genug ist“).

    • Welches Gefühl soll hängen bleiben?

Erst wenn du diese Leitplanken hast, darfst du die KI füttern. Ohne Briefing ist die KI wie ein Ferrari im Leerlauf: Viel Lärm, keine Bewegung.

2. Die mittleren 80 % macht die Maschine (die Handwerker)

Jetzt kommt die Magie. Wenn dein Briefing (der „Prompt“) sitzt, kann die KI die Schwerarbeit übernehmen, für die du früher Stunden gebraucht hast:

    • Gliederungen erstellen.

    • Erste Entwürfe schreiben.

    • Gegenargumente finden (Sparring!).

    • Metaphern vorschlagen.

Hier sparen wir Zeit. Hier entsteht Masse. Aber: Dieser Text ist Rohmaterial. Er ist Baumaterial, kein Haus.

3. Die letzten 10 % gehören wieder dir (der Veredler)

Das ist der Schritt, der Profis von Amateuren unterscheidet. Du nimmst den Text der KI und gibst ihm seine Seele zurück. Du streichst die typischen KI-Floskeln („in der heutigen digitalen Welt“, „es ist unerlässlich“). Du fügst eine persönliche Anekdote ein. Du baust Ironie ein, Zweifel, echte Erfahrung.

Das Paradoxon: Indem du die KI die 80% „Fleißarbeit“ machen lässt, hast du plötzlich mehr Energie für die 20% Menschlichkeit, die früher im Stress untergegangen sind. Der Text wird also nicht schlechter durch die KI. Er wird besser – weil du endlich Zeit hast, ihn zu deinem Text zu machen.

Und noch eine Anmerkung von mir: Die 10-80-10-Regel ist unser Ideal. Manchmal ist es auch 20–60–20, wenn das Thema sehr komplex ist. Aber das Prinzip bleibt: Die Maschine macht die Masse, du machst die Klasse


Die Unabhängigkeitserklärung: Warum du dein Business nicht auf gemietetem Land bauen darfst.

Es gibt eine unbequeme Wahrheit, über die SEO-Agenturen ungern sprechen: Google schickt uns in Zukunft weniger Leute.

Der Grund dafür hat einen Namen: SGE (Search Generative Experience) oder schlicht „KI-Antworten“. Stell dir vor, ein potenzieller Klient sucht: „Wie löse ich Konflikte im Gründerteam?“ Früher hat Google ihm zehn blaue Links gezeigt. Er hat (im besten Fall) auf deinen Blog geklickt. Du hattest einen Besucher.

Morgen (und teilweise schon heute) liest die KI deinen Artikel, fasst ihn zusammen und präsentiert die Antwort direkt auf der Google-Startseite. Der Klient bekommt seine Lösung. Er ist glücklich. Aber er besucht nicht deine Website.

Wir bewegen uns in eine Ära der „Zero-Click-Searches“.

Heißt das, SEO ist sinnlos? Nein. Aber die Rolle von SEO ändert sich fundamental. Früher war SEO der Vertriebsmitarbeiter, der die Leute direkt in deinen Laden gezogen hat. Heute ist SEO eher der Plakatmaler, der dafür sorgt, dass dein Name überhaupt im Spiel ist, wenn die KI die Antworten generiert.

Das führt uns zur wichtigsten strategischen Entscheidung für dein Marketing:

Weg von der Party, rein in das Wohnzimmer

Wenn wir uns nicht mehr darauf verlassen können, dass Google uns stetig neue Besucher schickt, und wir wissen, dass Social-Media-Algorithmen (LinkedIn, Instagram) launische Diven sind, dann bleibt nur eine logische Konsequenz: Du brauchst Owned Media. Du brauchst einen Kanal, der dir gehört. Niemand kann dir deine E-Mail-Liste wegnehmen. Kein Algorithmus kann entscheiden, dass deine E-Mail heute nur an 2 % deiner Abonnenten ausgespielt wird.

Der Newsletter ist kein „Verteiler“, er ist das Produkt

Viele Coaches behandeln ihren Newsletter stiefmütterlich: „Hier ist mein neues Angebot“ oder „Hier ist mein neuer Blogartikel“. Das ist langweilig. In einer Welt, in der KI jede Frage beantworten kann, suchen Menschen nach Einordnung und Persönlichkeit. Dein Newsletter ist der Ort, an dem diese Beziehung stattfindet.

    • Social Media ist wie eine laute Party. Man muss schreien, um gehört zu werden.

    • Der Newsletter ist wie ein Gespräch in deinem Wohnzimmer. Es ist ruhig, persönlich und intim.

Deine neue Strategie: Der Trichter

Hör auf, SEO als Selbstzweck zu sehen. Deine Website hat nur noch eine einzige, glasklare Aufgabe: Sie ist das Netz, um Menschen einzufangen, die nach spezifischen Problemen suchen (via Information Gain, siehe Kapitel 2) – um sie dann sofort in dein Wohnzimmer (den Newsletter) einzuladen.

    1. Der Köder (SEO): Ein tiefgehender Artikel, der deine unique Perspektive zeigt.

    1. Der Transfer: Kein aggressives „Kauf mein Coaching“, sondern ein leiser, wertvoller Call-to-Action: „Hat dir dieser Gedanke geholfen? Ich teile jede Woche eine solche Idee in meinem Newsletter.“

    1. Die Bindung (Newsletter): Hier lieferst du Woche für Woche Mehrwert, Haltung und Einblicke.

Hier, in der Inbox, im Posteingang deines Interessenten, entsteht das Vertrauen. Und hier – nicht auf Google – wird am Ende gekauft.

Mein Rat: Verschwende keine Energie darauf, den Google-Algorithmus auszutricksen. Nutze SEO, um gefunden zu werden, aber nutze deine Persönlichkeit, um die Menschen zu halten. Besucherzahlen (Traffic) sind Eitelkeit. Abonnenten (Beziehung) sind Umsatz.

Damit die KI dich versteht: Warum Struktur wichtiger ist als Design.

Ich weiß, du bist Coach, und nicht unbedingt ein Technik-Freak. Aber wir müssen trotzdem kurz über Technik sprechen. Und zwar über die Verständlichkeit deiner Website und deines Contents für Maschinen.

Wenn eine KI (sei es der Google-Bot oder ChatGPT, der das Web durchsucht) auf deine Website kommt, sieht sie nicht dein schönes Logo oder die warmen Farben. Sie sieht Text und Code.

Früher reichte es, wenn der Mensch die Seite schön fand. Heute muss deine Seite zweisprachig sein: Sie muss zu Menschen sprechen (Emotion) und zu Maschinen (Struktur). Warum? Weil KI-Systeme faul sind. Wenn sie nicht sofort verstehen, wer du bist, was du anbietest und für wen das relevant ist, ignorieren sie dich.

Hier sind die drei Dinge, die technisch sitzen müssen (und die wir oft vernachlässigen):

    1. Strukturierte Daten (Schema Markup): Stell dir vor, deine Website ist ein Buch. Schema Markup ist der Klappentext in einer Sprache, die nur Roboter sprechen. Es sagt der KI explizit: „Dies ist kein Blogartikel, dies ist ein Kursangebot. Der Preis ist X. Das Datum ist Y.“ Ohne diese Labels muss die KI raten. Und KI rät oft falsch.

    1. Ladezeit (Speed): KI-Crawler haben wenig Zeit. Wenn deine Seite 5 Sekunden lädt, ist der Bot schon wieder weg. Eine schnelle Seite ist kein Luxus mehr, sie ist die Eintrittskarte.

    1. Klare Hierarchien: Überschriften (H1, H2, H3) sind nicht zur Deko da. Sie sind das Inhaltsverzeichnis für die KI. Nutze sie logisch, nicht nur optisch.

Mein Rat: Das sind drei Punkte, die du auch selbst regeln kannst. Wenn nicht, hol dir für die technische Seite Hilfe. Aber auch dann solltest du verstehen, was das Ziel ist. Eine hübsche Seite, die von der KI nicht gelesen werden kann, ist im Jahr 2026 ein Geisterhaus.

Darf ich das? Über Transparenz und das Hochstapler-Gefühl.

Eine Frage höre ich in meinen Beratungen immer wieder, oft leise gestellt: „Sabine, wenn ich die KI nutze, um meine Texte zu strukturieren … betrüge ich dann nicht meine Kunden? Denken die nicht, ich hätte das alles selbst geschrieben?“

Hier ist meine klare Haltung dazu: Es interessiert niemanden, wer die Tasten gedrückt hat. Es interessiert die Menschen, wer den Gedanken hatte. Wenn du einen Ghostwriter beauftragst, der deine Ideen in schöne Worte verpackt, fühlst du dich auch nicht als Betrüger. Du bist der Urheber der Idee. Die KI ist dein digitaler Ghostwriter.

Aber: Sei ehrlich. Wir rutschen in eine Welt, in der wir nicht mehr wissen, was echt ist. In dieser Welt wird Wahrheit – das ist vielleicht ein zu großes Wort –, ich sage mal lieber Wahrhaftigkeit, zum Alleinstellungsmerkmal. Ich empfehle meinen Kunden einen offensiven Umgang damit:

    • Versteck dich nicht. Sag ruhig: „Ich habe ChatGPT genutzt, um diesen komplexen Sachverhalt zusammenzufassen, aber die Beispiele stammen aus meiner Praxis.“

    • Oder am Ende eines Artikels: „Erstellt mit Köpfchen, Herz und ein bisschen KI-Hilfe.“

Das schwächt deine Autorität nicht. Im Gegenteil: Es zeigt, dass du modern arbeitest, aber deine Integrität behältst. Coaches, die so tun, als würden sie alles „handklöppeln“, obwohl jeder die KI-Floskeln riecht, verlieren Vertrauen.

Die Zukunft gehört den Mutigen (und den Echten).

Wir haben viel besprochen.

    • Dass der generische „Content-Tsunami“ alte SEO-Strategien wegspült.

    • Dass Information Gain (deine echte Erfahrung) die neue Währung bei Google ist.

    • Dass du die 10-80-10 Regel nutzen solltest, um Architekt deiner Inhalte zu bleiben.

    • Dass der Newsletter dein eigentliches Kapital ist.

Es wäre leicht, jetzt in Panik zu verfallen oder den Kopf in den Sand zu stecken. Die Technik rast, und es ist anstrengend, Schritt zu halten. Aber ich sehe das anders. Ich glaube, für gute Coaches und Berater:innen ist das die beste Zeit überhaupt. Warum? Weil die KI den ganzen Mittelmaß-Markt bereinigen wird. Diejenigen, die nur Wissen wiederkäuen, werden ersetzt. Aber diejenigen, die Persönlichkeit, Empathie und echte, gelebte Erfahrung mitbringen, werden sichtbar. KI macht Marketing künstlicher. Und genau deshalb wird das Menschliche so wertvoll. Lass uns dafür sorgen, dass dein Marketing menschlich bleibt.


Du hast jetzt verstanden, wie ich denke. Wenn du diesen Weg weitergehen willst – skeptisch, pragmatisch und strategisch –, dann habe ich etwas für dich.

Weiterführende Ressourcen & Quellen:

Die Perspektive von Google zum Thema Content: Ein (etwas technischer, aber spannender) Einblick, wie Google „Helpful Content“ definiert.
Passend zum Thema wie verändert sich SEO: Der Artikel erklärt, wie AI-Modelle Inhalte aus Suchergebnissen ziehen, um Antworten in ChatGPT, Gemini & Co. zu generieren – und was man tun kann, um in diesen Antworten aufzutauchen: saubere technische Basis, klare Struktur, starke Entitäten, Brand & E-E-A-T und Monitoring von AI-Antworten.

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Recherche-Assistenz: KI | Redaktion & Haltung: Sabine